Batterietag NRW 2016

25. April 2016

Eröffnung

Kongress-Saal

10:00  -  10:10

Prof. Dr. Martin Winter
WWU Münster, MEET

Prof. Dr. Stephan Ludwig
Prorektor für Forschung, WWU Münster

Grußwort

Kongress-Saal

10:15  -  10:30

Svenja Schulze
Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen


10:30  -  11:10

Dr. Klaus Brandt
Lithium Battery Consultant

Pause und Besichtigung der Ausstellung

Erdgeschoss | Ausstellung

11:10  -  11:40

Block I

Kongress-Saal

11:40  -  12:40

Forschungs- und Entwicklungsinfrastruktur in NRW

Moderation:
Prof. Dr. Dirk Uwe Sauer
RWTH Aachen, ISEA


 

11:40 Uhr
Nutzung von Batterien und Energiespeichern – ein wichtiger Baustein für die Energiewende, Forschung und Lehre
Prof. Dr.-Ing. Dipl. Wirt.-Ing. Thorsten Schneiders
Technische Hochschule Köln

11:50 Uhr
Das ZBT – Anwendungsnahe Forschung von Batterien bis Wasserstoff
Dipl.-Ing. Bernd Oberschachtsiek
ZBT GmbH – Zentrum für Brennstoffzellen Technik

12:00 Uhr
Werkstoffsynthese und Herstellungsverfahren für Festkörperbatterien am Forschungszentrum Jülich
Prof. Dr.-Ing. Olivier Guillon
Forschungszentrum Jülich GmbH Institut für Energie und Klimaforschung (IEK-1 )

12:10 Uhr
Fraunhofer UMSICHT – Die Weiterentwicklung der Redox Flow Technologie
Dr. Anna Grevé
Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT

12:20 Uhr
Moderne Energiespeichersysteme für industrielle Anwendungen – Forschungs- & Entwicklungsaktivitäten der HOPPECKE Gruppe
Dr. Gunter Schädlich
HOPPECKE Batterien GmbH & Co. KG

12:30 Uhr
Fest, flüssig oder gelartig – Elektrolyt als ein zentraler Bestandteil einer Batterie
Prof. Dr. Hans-Dieter Wiemhöfer
Institut für Anorganische und Analytische Chemie
WWU Münster, Helmholtz-Institut Münster (HI MS)

Mittagspause

Erdgeschoss | Ausstellung

12:40  -  13:40

Mittagspause mit warmen Buffet und Besichtigung der Ausstellung

Block II

Kongress-Saal

13:40  -  15:00

NRW Ziel 2-Förderperiode – Projektbeispiele

Moderation
Dr. Frank-Michael Baumann
Clustermanager EnergieRegion.NRW und CEF.NRW


 

13:40 Uhr
LIB – Zellproduktion, Lessons Learned im Projekt ProLiBat
Dipl.-Ing. Pascal Noll
WWU Münster, MEET Batterieforschungszentrum

14:00 Uhr
Braucht Deutschland eine Batteriezellfertigung? Eine produktionstechnische Betrachtung
Dipl.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing. Heiner Hans Heimes
RWTH Aachen, Werkzeugmaschinenlabor WZL

14:20 Uhr
Jenseits der klassischen Materialsynthese – Herstellung von Batterieelektroden mittels Sputterdeposition
Dipl. Wirt.-Chem. Guido Schmülling
WWU Münster, Institut für Materialphysik /MEET Batterieforschungszentrum

14:40 Uhr
Demontage großer Lithium-Ionen-Batterien
M.Sc. Nirugaa Natkunarajah
Universität Siegen/ Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung

Pause und Besichtigung der Ausstellung

Erdgeschoss | Ausstellung

15:00  -  15:30

Block III

Kongress-Saal

15:30  -  16:50

Anwendung und Einsatz der Energiespeicher

Moderation
Dr.-Ing. Harald Cremer
Clustermanager NanoMikroWerkstoffePhotonik.NRW


 

15:30 Uhr
Batteriespeicher in Netzanwendungen
Heiko Roß
Leclanché SA

15:50 Uhr
M5BAT – Planung, Bau und Betriebskonzept eines stationären, modularen 5 MW-Batteriespeichers
Dipl.-Ing. Tjark Thien
RWTH Aachen, Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA)

16:10 Uhr
Planung und Optimierung von flexibel einsetzbaren Elektrobussystemen für den ÖPNV
Dipl.-Ing. Philipp Sinhuber
eBusplan GmbH

16:30 Uhr
Das Hochvolt-Batteriesystem des Audi R8 e-tron
Dipl.-Ing. David Vergossen
Audi Electronics Venture GmbH

Get together / Postersession

Erdgeschoss | Ausstellung

16:50  -  18:00

18:15

Führung durch das MEET – exklusiv für Teilnehmer

Start der Führung: 18:15 Uhr im Foyer des MEET
Abfahrt: 17:50 Uhr, Bushaltestelle vor der Halle Münsterland
Ende der Führung: ca. 19:15 Uhr; Rückfahrt zur Halle Münsterland möglich

MEET_gebaeude_internet

Das MEET Batterieforschungszentrum bietet den Teilnehmern des Batterietags NRW sowie der Konferenz Kraftwerk Batterie an, das Institut im Anschluss der jeweiligen Veranstaltung zu besuchen. Die Fahrt zum MEET wird mit Sonderbussen organisiert. An den Führungen können jeweils bis zu 50 Personen teilnehmen.